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In früheren Jahren dominierten der Weinbau und die Landwirtschaft. Um 1830 umfasste die Rebfläche ca. 20 Hektar. Bis zum ersten Weltkrieg war die Stickerei von Bedeutung, nach 1945 Ansiedelung von kleineren Industrie- bzw. Gewerbebetrieben.
Heute zählt Weiler zu einer bevorzugten Wohngemeinde im klimatisch und verkehrsmässig günstig gelegenen Vorderland.
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